• Balz Baechi: Abstr/Akt

    BALZ BAECHI: ABSTR/AKT

    26. November 2017 - 28. januar 2018 

  • Zimoun

    ZIMOUN

    26. November 2017 - 28. januar 2018 

  • Im Fokus: Alexander Hahn

    Im fokus: Alexander Hahn 

    ab 01. November 2017  

  • Cottidiana

    COTTIDIANA:

    Perspektiven des Alltäglichen 

    ab 01. November 2017  

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Kunst(Zeug)Haus

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Telefon 055 220 20 80
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JAHRESPROGRAMM 2013

BEHAGLICH IST ANDERSWO. WERKE AUS DER SAMMLUNG

13. Januar bis 12. Mai 2013

Klaus Lutz, Field of Powder (7453/2), 1993

Behaglichkeit lässt es sich in der Kunst selten einrichten. Das Unbehagliche lauert mitunter in den gewöhnlichsten Ecken, nicht nur der eigene Körper, auch die vertraute Umgebung oder die Landschaft als solche bergen ein Potential für ungemütliche Begegnungen. Nicht ohne Ironie und Augenzwinkern will die Ausstellung mit Werken aus der eigenen Sammlung auf die Brüche und Verwerfungen in der Kunst und im Leben verweisen.

Im Graphischen Kabinett werden Neuzugänge im Bereich Zeichnung gezeigt.

Vernissage: Sonntag, 13. Januar 2013, 11.30 Uhr

FÜNF FRAUEN AM WERK. Heidi Langauer, Annalise Hess, Lisa Rigendinger, Katrin Hotz, Stefanie Eins

13. Januar bis 3. März 2013

Lisa Rigendinger, O.T., 2012

Sehr präsent in dieser Gruppenausstellung ist das Zeichnerische und entsprechend das Repertoire von Hell-Dunkel, das sowohl Heidi Langauer als auch Katrin Hotz zu ihrer bevorzugten Sprache machen. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Strich führte bei Annalise Hess zum Faden – sie stickt auf Papier. Die lichtvollen Kompositionen in Ölkreide von Stefanie Eins sind stark von ihren Lebensphasen in südlichen Ländern inspiriert. Von Bäumen handeln Lisa Rigendingers neueste Ölbilder, in einer geheimnisvollen Gestaltung zwischen Erzählung und Abstraktion.

Vernissage: Sonntag, 13. Januar 2013, 11.30 Uhr
www.ighalle.ch

ILONA RUEGG. DROP OUT

17. März bis 12. Mai 2013

Ilona Ruegg, Eleven22, 2010

In den plastischen und installativen Werken von Ilona Ruegg tritt Bekanntes und Fremdes in einen intensiven Dialog. Lose Zusammenfügungen von allgegenwärtigen Teilen, wie Türfassungen, Fenster, Wandstücke oder Tische, bilden latent instabile Gleichgewichte. In diesen Ensembles, deren Form durch Licht und Reflexe irritiert wird, nimmt die Künstlerin Dinge aus ihrer vergangenen oder zukünftigen Bestimmung heraus und schafft mit ihnen räumliche Situationen, die neue Möglichkeiten formulieren.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.

Vernissage: Sonntag, 17. März 2013, 11.30 Uhr

BOB GRAMSMA

26. Mai bis 15. September 2013

Bob Gramsma, vanishing point OI#10151, 2010

Bob Gramsma befasst sich in unterschiedlichen Medien mit aktuellen Fragen von Raum und Räumlichkeit, Individualität und Öffentlichkeit. Raum ist nicht als gegebene Konstante zu verstehen, vielmehr wird er durch Interaktion erst erzeugt. Gramsmas Arbeiten sind Verortungen von Raum im Raum. Im Zusammenspiel von Werk, Ausstellungsraum und Besucher entsteht ein Wechselspiel von Einbettung und Verdrängung, temporärer Fixierung und genuiner Beweglichkeit. Hier zeigt sich, was Raum ist: ein Ein-räumen, Platz-machen und Platz-schaffen.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.

Vernissage: Sonntag, 26. Mai 2013, 11.30 Uhr

CHRISTOPH DRAEGER. ZERO

26. Mai bis 15. September 2013

Christoph Draeger, A million times more powerful than the H-Bomb, 2004

Seit Nostradamus wissen wir, dass nach dem Weltuntergang vor der Apokalypse ist. Situationen, die immer wieder verhandelt werden und doch nie eintreffen, bergen wie Zwischenlager für radioaktive Abfälle explosives Potential. Christoph Draeger untersucht, was sich aus postapokalyptischem Sondermüll heben lässt und entwickelt daraus eine Installation, die der Besucher durch seine Bewegung zur katastrophischen Klanglandschaft werden lässt.

Vernissage: Sonntag, 26. Mai 2013, 11.30 Uhr

ANALOGES UND DIGITALES GESTALTEN – BEGEGNUNGEN

26. Mai bis 15. September 2013

Vreni Spieser, Finale (Blase, Bubber, Bälle), 2008

Die vom Schweizerischen Werkbund und der IG Halle gemeinsam organisierte Ausstellung umfasst Beiträge aus Kunst, Architektur und Design und ermöglicht Begegnungen im Spannungsfeld von handwerklicher und digitaler Arbeitsweise. Der Schweizerische Werkbund ist eine Plattform für Auseinandersetzung in Fragen der Gestaltung und feiert im Jahr 2013 sein 100-jähriges Bestehen. Es wird bewusst gemacht, wie Design und Kreativität zu unserem Alltag und zur Lebensqualität beitragen.

Vernissage: Sonntag, 26. Mai 2013, 11.30 Uhr
www.ighalle.ch, www.werkbund.ch

CÉCILE WICK

29. September 2013 bis Mitte Januar 2014

Cécile Wick, Fotografie, 2012

Die Vergänglichkeit und das Fliessen der Zeit beschäftigen Cécile Wick seit je. In ihren Werken hält sie in ungemein malerischer Art pflanzliche Strukturen, Blüten, Blätter oder auch einfach die Materialität von Eis oder Wolken fest. Die künstliche, unserer Zeit entrückte Schönheit ihrer Arbeiten ist das Resultat der gezielten Farbwahl Wicks, die sich nicht an der Natur, sondern an inneren Bildern orientiert. Die Ausstellung umfasst neben Fotografien, Zeichnungen und Druckgrafiken auch Videoarbeiten.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.

Vernissage: Sonntag, 29. September 2013, 11.30 Uhr

ANDREAS HOFER

29. September 2013 bis Mitte Januar 2014

Andreas Hofer, Ohne Titel, 2006

Im Zentrum von Andreas Hofers Ausstellung steht die Erkundung des Raumes. Die ausgestellten Arbeiten sind das Resultat vielfältiger bildnerischer Untersuchungen mit unterschiedlichen Medien. Zudem sind anlässlich des jüngst erschienen Buches mit dem Titel «365» die Originalzeichnungen der Publikation zu sehen, in denen der in Rapperswil aufgewachsen Künstler zu jedem Tag des Jahres eine räumliche Inszenierung der typografischen Zeichen erstellt hat.

Vernissage: Sonntag, 29. September 2013, 11.30 Uhr