• ÎlesElles

    Îles - Elles.
    Selina Baumann, Patricia Bucher
    und Chloé Delarue

    12. Mai bis 28. Juli 2019

  • Sammlungpräsentation_RRR

    RHYTHMUS, REIHE, REPETITION

    BIS 12. JANUAR 2020

  • Kulturnacht
  • Aramis Navarro_Paella mit Queso

    Aramis Navarro:
    Paella mit Queso

    12. Mai bis 28. Juli 2019

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    IM FOKUS: CARLOS MATTER

    Bis 12. JANUAR 2020

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Hommage an Ueli Berger (1937 – 2008)

16. Mai bis 8. September 2009


Als Abschluss der themenbezogenen Ausstellungen im Kunsthaus Langenthal (2006) und im Kunstmuseum Bern (2007) bietet unsere Retrospektive mit knapp 100 Werken einen konzentrierten Überblick über die weit gefächerte Tätigkeit von den 1960er Jahren bis zu Bergers Tod 2008. Die Rückschau umfasst Werkgruppen der frühen konstruktiven Phase, der „Risse", der Gummi- und Autoscheibenarbeiten, der Kunststoffarbeiten, der Projektzeichnungen, Land-Art-Projekte, Makrofotografien sowie die Installationen „Bootschaften", „Real Water Music", „Technosaurus", „Nature morte", „Unfarben", „Twins" und „Twin Towers". Experimentierfreudig mit den unterschiedlichsten Materialien spielend (Karton, Glas, Holz, Kunststoff, Metall), von der Zeichnung zur Druckgrafik, zur Fotografie, zum Objekt, zur Skulptur und zur Installation wechselnd verbildlicht Berger mit scheinbar leichter Hand komplexe Themen. Kunst und Wissenschaft, Natur und Technik, privater und öffentlicher Raum, Gesellschaft und Umwelt sind der rote Faden, der das vielschichtige Gesamtwerk zusammenhält. Als Vorläufer der nachfolgenden Mixed-Media-Künstler hat Ueli Berger der oft schwergewichtigen Schweizer Kunst seiner Generation eine von Pathos freie Position entgegengesetzt, die in ihrer poetischen Subversivität zeitlos bleibt.
(Kunstvermittlung: Intensiv-Workshop und Leitfaden für Schulen durch „artefix kultur und schule").


Kabinett: 87 x Universalkasten – Künstler der Edition HOWEG

16. Mai bis 8. September 2009


Ab Mitte der 1990er Jahre motiviert der Zürcher Verleger und Buchhändler Thomas Howeg befreundete Künstler dazu, einen so genannten ‚Boesner Universalkasten' (einen standardisierten Malutensilienbehälter aus Buchenholz im Format 28 x 20,5 x 2,8 cm) als Editionsobjekt (Auflage 1 bis 3 Exemplare) zu gestalten. Inzwischen ist die Edition auf über 100 Objekte angewachsen. Sie umfasst sowohl bekannte wie noch zu entdeckende Namen und zeichnet ein reichhaltiges Bild wie sich Kunstschaffende, von verschiedensten Themen ausgehend und mit Werkstoffen und Techniken experimentierend (Malerei, Zeichnung, Objekt, „objet trouvé") mit der Vorlage auseinandersetzen. Im Kabinett sind rund 80 Objekte von Schweizer Künstlern – von A wie Jürg Altherr bis Z wie Beat Zoderer – auf Tischen ausgelegt: Ein anregender Spaziergang durch die Schweizer Kunstlandschaft zum Betrachten und Anfassen.

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