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    New Heads 2019: Paulo Wirz

    24. November 2019 bis 2. Februar 2020

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    Grosse Regionale

    24. November 2019 bis 2. Februar 2020

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    RHYTHMUS, REIHE, REPETITION

    BIS 15. DEZEMBER 2019

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    IM FOKUS: CARLOS MATTER

    Bis 15. DEZEMBER 2019

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Mi bis Fr 14 bis 18 Uhr
Sa und So 11 bis 18 Uhr


Kunst(Zeug)Haus

Schönbodenstrasse 1
8640 Rapperswil-Jona
Telefon 055 220 20 80
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VORSCHAU AUSSTELLUNGEN

Silvie et Chrif Defraoui Metamorphosen
© Silvie et Chérif Defraoui, Metamorphosen, Holz und Acryl auf Leinwand, 1988.

«EX LIBRIS»
LITERATUR UND SCHRIFT IN DER SAMMLUNG BOSSHARD

19. JANUAR 2020 – 10. JANUAR 2021

Die neue Sammlungsausstellung des Kunst(Zeug)Haus vereint Kunstwerke aus der Sammlung Bosshard, für die Texte einen wichtigen Bestandteil bilden. Darunter fallen Arbeiten, die in Auseinandersetzung mit Literatur entstanden sind, genauso wie Kunstwerke, die Text, Textfragmente oder Wortspiele beinhalten oder auf Zeitungen realisiert wurden. Zudem werden einige der zahlreichen Künstlerbücher aus der Sammlung präsentiert. Im Fokus der Sammlungsausstellung steht somit ein charakteristisches Merkmal der Sammlung Bosshard, haben die Stifter doch beständig Künstlerbücher und Werke mit literarischen Bezügen gesammelt und teilweise sogar in Auftrag gegeben.


Das Kunst(Zeug)Haus beherbergt zudem eine der grössten Robinsonbibliotheken weltweit. Als Insel mitten in den Hauptausstellungsraum gebaut, zeugt die Bibliothek mit rund 4’000 Robinsonaden, die von Peter Bosshard zusammengetragen wurden, ebenfalls von der Faszination des Stifters für das Medium Buch.

Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Rapperswil-Jona von einem breiten, interdisziplinären Rahmenprogramm begleitet.

anna sabina zrrer ausstellung 2563
© Anna-Sabina Zürrer, Auslese Bauwerke (Relikte), 2015.

ANNA-SABINA ZÜRRER: «APOKOPE»

23. FEBRUAR – 26. APRIL 2020

Die monografische Ausstellung von Anna-Sabina Zürrer (*1981 in Wolfhausen, lebt und arbeitet in Luzern) bespielt das Kunst(Zeug)Haus mit poetischen und in ihrer Farbigkeit zurückhaltenden Werken, welche die lichtdurchflutete Architektur des Museums aufgreifen, mit der Sammlung des Hauses interagieren und den Besuchern die melancholische Schönheit der Vergänglichkeit vor Augen führen.

Die Werke von Anna-Sabina Zürrer befassen sich mit dem Thema der Erinnerung: Auf der einen Seite fasziniert die Künstlerin das Sammeln, Festhalten, Konservieren und Speichern und auf der anderen Seite setzen sich die Werke mit dem Entleeren, Auslöschen und Auflösen auseinander. So taucht Anna-Sabina Zürrer zum Beispiel tief in Archive ein und forscht danach, was wir bewahren und archivieren und hinterfragt, woran uns Archivbestände erinnern sollen.

PIERO GOOD
IN DER REIHE SEITENWAGEN

23. FEBRUAR – 2. AUGUST 2020

Piero Good greift scheinbar unbedeutende Ereignisse aus dem Alltag auf und setzt ihnen ein verspieltes, kinetisches Denkmal. So dehnt er zum Beispiel Momente in die Länge, transferiert Stimmungen von Ort zu Ort oder lässt Federn wie Staubflocken im Zimmer tanzen. Oft stehen dabei physikalische Gesetzmässigkeiten und deren Überlistung im Zentrum.

Die Einzelausstellung ist Teil der Reihe «Seitenwagen», eine Förderplattform für Kunstschaffende unter dreissig Jahren, die seit 2014 Nachwuchspositionen in den Kabinetträumen des Kunst(Zeug)Haus zeigt.

THEMATISCHE GRUPPENAUSSTELLUNG:
«SHARITY – TEILEN, TAUSCHEN, VERZICHTEN»

17. MAI – 2. AUGUST 2020

Angetrieben durch die Digitalisierung und die damit einhergehende einfache Vernetzung, teilen wir seit einigen Jahren mehr als je zuvor: Besitztümer, Erlebnisse, Lebensräume und Gedanken. Teilen ist nicht mehr nur ein alltägliches, menschliches Tun, das dazu dient, Ressourcen zu sparen – Teilen ist ein Lifestyle.

Auch das Museum ist ein Ort des Teilens: Sowohl die Sammlung als auch die Kunst in den Wechselausstellungen, häufig Leihgaben der Kunstschaffenden selbst oder ihrer Galerien, wird für eine bestimmte Zeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und damit mit ihr geteilt.

Die Ausstellung «Sharity – teilen, tauschen, verzichten» thematisiert mit dem «Teilen» eine zum Lifestyle avancierte Urform unseres Daseins und hinterfragt, aus welchen Gründen wir was teilen und wie sich unsere Gesellschaft dadurch verändert. Anhand von Kunstwerken und einem breiten Rahmenprogramm spürt die Ausstellung einem gesellschaftlichen Trend nach, der einen grossen Aktualitätsbezug aufweist.