

Foto: Andri Stadler
Fridolin Schoch (*1989) wird in den Kabinettraum des Kunst(Zeug)Hauses eine interaktive Installation einbauen. Was die Besucher bei diesem Eingriff in den Raum erwartet, beschreibt der Künstler folgendermassen: «Die Umgebung löst sich auf, rennt schneller als die Gedanken. Wie eine Feder geschraubt, die Wände drehen weg. Eine Fläche aus Grenzlinien, die Haut als Begrenzung, Kopfblockade, ein Verschnitt des Raumes, aufgesprengt.»
Einladungskarte und Rahmenprogramm